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Haben Sie die richtige Vertragsbasis? Sobald Sie im Ausland tätig werden, gelten andere Spielregeln!

In unseren Seminaren erhalten Sie die notwendigen Hinweise, welche internationalen Anforderungen beachtet werden müssen. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, vorhandene Verträge kritisch zu prüfen und neue Verträge sicher abzuschließen.

 

Folgende Themen gehören derzeit zu unserem Seminarangebot:

FIT FOR GLOBAL – Auslandsgeschäfte “sicher abwickeln“

Internationale Kaufverträge richtig formulieren, Auslandszahlungen absichern, Exportrisiken minimieren.
Beim Geschäft mit Auslandsmärkten gelten andere Spielregeln.
Die mit anderen Geschäftssitten, mit häufig unbekannten Mentalitäten und bei uns unüblichen rechtlichen
Rahmenbedingungen einhergehenden Risiken, müssen rechtzeitig erkannt und abgesichert werden.
Die Geschäftsbasis, der Kaufvertrag, der gewünschte Erfolg – der Zahlungseingang – sowie die benötigte
Finanzierung, sind Grundsäulen für ein „erfolgreiches“ Auslandsgeschäft.

Dieses Seminar gibt insbesondere mittelständischen Unternehmen wichtige praxisbezogene Tipps und Hinweise für die Abwicklung „sicherer“ Auslandsgeschäfte.

  • Exportangebote optimieren
  • Internationale Lieferkonditionen richtig anwenden
  • Formen der Zahlungsabwicklung im Außenhandel
  • Sonstige vertragliche Vereinbarungen
  • Das Angebot in englischer Sprache
In diesem Seminar wird das Handwerkszeug dargestellt, um mögliche, mit dem Auslandsgeschäft verbundenen, Risiken zu erkennen und zu vermeiden.
Alle Mitarbeiter, die exportorientiert tätig sind

Die typischen Fehler im Außenhandel – rechtzeitig erkennen – sicher vermeiden. Tipps und Empfehlungen für internationale Geschäfte

Auslandsgeschäfte kommen häufig deswegen nicht zustande, weil dem Exporteur in verschiedenen Phasen der Geschäftsanbahnung und der Geschäftsabwicklung kleinere oder größere Fehler unterlaufen.
Welche Fehler in der Praxis am häufigsten vorkommen und wie diese - häufig mit einfachen Mitteln - zu vermeiden sind, wird in diesem Seminar dargestellt.

Die vom Referenten in der Praxis beobachteten typischen Fehler werden anhand von verschiedenartigen Beispielen näher beschrieben und es werden praxiserprobte Möglichkeiten aufgezeigt, diese Fehler zu vermeiden.
Im Einzelnen werden folgende Punkte behandelt:

  • Die generellen Risiken im Außenhandel und wie man sie einschränken kann
  • Typische Fehler bei der Kontaktanbahnung zu potentiellen Abnehmern
  • Suche und Auswahl von Handelsvertretern – was wird häufig falsch gemacht
  • Mängel bei der Abgabe von Auslandsangeboten
  • Besonderheiten bei der Auslandskalkulation – welche Kosteneinflussfaktoren häufig vergessen werden
  • Die häufigsten Fehler bei der Vertragsgestaltung
  • Öffentliches Recht oder Schiedsgerichtsbarkeit
  • Die AGB finden häufig keinen Eingang in den Vertrag
  • Warum der Eigentumsvorbehalt oftmals nicht wirksam ist
  • Zur Problematik der Produzentenhaftung
  • Der Kunde zahlt nicht. Was ist zu tun?
Die Seminarteilnehmer erfahren, welche typischen Fehler oftmals zum Misserfolg im Auslandsgeschäft führen.
Tipps und Tricks werden aufgezeigt, wie derartige Fehler vermieden werden können.
Alle Mitarbeiter, die exportorientiert tätig sind

Export-Angebote nach internationalen Standards richtig formulieren

Wirtschaftliche und rechtliche Anforderungen des internationalen Geschäftes sicher beherrschen

Die Anforderungen an Exportangebote unterscheiden sich erheblich von denen zu inländischen Angeboten. Exportangebote werden dennoch häufig nach denselben Gesichtspunkten wie Inlandsangebote erstellt. Grundsätzliche internationale Anforderungen werden wegen fehlender Information nicht erfüllt, was zu weitreichenden Risiken für den Exporteur führen kann.

In diesem Seminar werden anhand verschiedener Beispiele aus der Exportpraxis die wesentlichen international üblichen Bestandteile des Exportangebots dargestellt, so dass Sie Ihr Angebot exportgerecht, sicher und verzögerungsfrei erstellen können.

  • Marketing-Funktion des Exportangebotes
  • Die Aufgaben des Angebotes im Auslandsgeschäft
  • Das Angebot als „Türöffner“ zum ausländischen Markt
  • Die wichtigsten Angebotsarten
  • Die notwendige Gliederung eines Exportangebotes
  • Standardisierte Lieferkonditionen (TRADETERMS)
  • Die richtige Verwendung der INCOTERMS 2010
  • Formulierung und Verwendung der wichtigsten Zahlungskonditionen (AKKREDITIVE und INKASSOGESCHÄFTE)
  • Probleme bei der Verwendung deutscher AGB
  • Vorteile bei der Verwendung der ECE-Lieferbedingungen
  • Das UN-Kaufrecht ausschließen oder anwenden
  • Häufig beobachtete Fehler vermeiden
Die Seminarteilnehmer lernen die wesentlichen Einflussfaktoren kennen, die bei der Abgabe von Auslandsangeboten zu berücksichtigen sind. Das Handwerkszeug wird vermittelt, um ein Auslandsangebot mit der nötigen Sicherheit zu formulieren und erfolgreich durchzusetzen.
Leitende Mitarbeiter exportorientierter Unternehmen

Korrekte Verträge für sichere Auslandsgeschäfte – Kaufverträge – Vertriebsverträge – Lizenzverträge

Haben Sie die richtige Vertragsbasis? Sobald Sie im Ausland tätig werden, gelten andere Spielregeln!
80 % der Auslandsverträge – insbesondere bei mittelständischen Unternehmen – erfüllen nicht die Bedingungen für eine sichere Geschäftsbasis.
Problematisch sind insbesondere die in Deutschland verwendeten AGB, deutscher Gerichtsstand, der bei uns übliche Eigentumsvorbehalt, Fragen der Gewährleistung, die Vollstreckbarkeit deutscher Urteile im Ausland u. a.

Die Absicherung Ihrer Geschäftsbasis im Ausland unter Berücksichtigung internationaler Anforderungen behandelt der Referent in diesem Seminar.
Seine langjährige Facherfahrung bei der Abwicklung internationaler Geschäfte bietet den Seminarteilnehmern die Möglichkeit, vorhandene Verträge kritisch zu prüfen und neue Verträge sicher abzuschließen.

  • Vom Angebot zum Kaufvertrag – welche Andersartigkeiten gelten auslandsbezogen zu beachten?
  • Ist es sinnvoll, deutsches Recht für grenzüberschreitende Verträge anzuwenden, gibt es bessere Lösungsmöglichkeiten?
  • Sollten mögliche Streitigkeiten vor einem deutschen Gericht ausgetragen werden oder empfiehlt sich ein Schiedsgericht?
  • Die in Deutschland verwendeten AGB verlieren bei Auslandsgeschäften häufig ihre Wirksamkeit – was kann dagegen unternommen werden?
  • Für den Eigentumsvorbehalt sind in vielen Ländern andere Formerfordernisse zwingend vorgeschrieben – um welche handelt es sich?
  • Welche der 11 international einheitlich geregelten INCOTERMS-Lieferbedingungen sollten für das Exportgeschäft gewählt werden?
  • Was sollte in einem Handelsvertretervertrag mit ausländischen Vertretern geregelt werden?
  • Die Regelung des Ausgleichsanspruchs im Ausland
  • Händlerverträge – welche international üblichen Regelungen sind zu beachten?
  • Inhalt und Besonderheiten von auslandsbezogenen Lizenzverträgen
Die Seminarteilnehmer lernen die wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche Gestaltung von Auslandsverträgen kennen. Sie erfahren, auf welche Weise häufig gemachte Fehler und die hieraus resultierenden geschäftlichen Misserfolge vermieden werden können.
Geschäftsführer, Marketingleiter, Vertriebsleiter, Exportleiter

Auslandspreise richtig kalkulieren und sicher verhandeln

Welche kalkulatorischen Rahmenbedingungen sind bei der Festlegung von Exportpreisen zu berücksichtigenMehr als 40 exportabhängige Kosten sind zu berücksichtigen, um Ihren Exportpreis richtig zu kalkulieren. Nicht ein Aufschlag „über den Daumen“, sondern die betrieblich richtige Kalkulation ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend.

Anhand einer Vielzahl von Fallbeispielen aus der Praxis vermittelt der Referent das notwendige Handwerkszeug, damit Sie im Ausland gewinnen und nicht draufzahlen.

  • Der Einfluss der INCOTERMS auf die Exportkalkulation
  • Kosten bei der Abwicklung von Akkreditivgeschäften
  • Kosten der Exportkreditversicherung
  • Kosten auslandsbezogener Gewährleistung
  • Kosten des Exportvertriebs
  • Kosten der Zertifizierung (Russland, USA, usw.)
  • Kosten der Produktanpassung
  • Kosten für Bürgschaften und Garantien
  • Kosten der auslandsbezogenen Vertriebsaktivitäten
  • Kosten der Risikoabsicherung
  • Kosten verschiedener Transportarten
  • Marketingkosten
  • Kosten der Produkthaftung

Die Seminarteilnehmer erfahren, wie eine Kalkulation fürs Auslandsgeschäft aussehen soll, wie sie möglichst alle Kostenfaktoren erfassen können und wie die Preisabgaben erfolgen sollen.

Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die ihre Exportgeschäfte auf- und ausbauen wollen

Bau-, Anlagenbau- und EPC-Verträge in den MENA-Staaten

Der Projektmarkt und dazugehörende Verträge.

In der Golfregion werden Infrastruktur- und Bauprojekte in Trillionenhöhe realisiert. Meist erfolgt die Vergabe als sog. EPC (Engineering, Prourement, Contracting). Die Chancen für Lieferanten und Unterauftragnehmer gerade aus Deutschland sind groß. Doch sollte man die Risiken kennen und absichern.

1. Grundlagen des Auslandsgeschäfts

2. Bau- und Anlagengeschäft in den MENA-Staaten

  • Gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Bedeutung von Agents, Sponsoren, Partner
  • Fördermaßnahmen

3. Internationales Bau- und Anlagenbaurecht

  • Der „klassische“ Bauvertrag
  • Der Anlagenbauvertrag

4. Der EPC-Vertrag

5. Umgang mit Risiken aus EPC-Verträgen

  • In der Ausschreibungsphase
  • Bei Vertragsabschluss
  • In der Ausführungsphase

6. Die Beteiligten auf Auftragnehmerseite

7. Konfliktmanagement

8. Aktuelle Projektübersicht für die MENA-Region

Das Seminar gibt einen Überblick über den Projektmarkt und die laufenden sowie geplanten Projekte in den einzelnen Golf- und MENA-Staaten und gibt Hinweise, ob und wie man sich in den verschiedenen Phasen und den wesentlichen Elementen eines Projektes als Generalunternehmer, Beratender Ingenieur, Unterlieferant oder Unterauftragnehmer erfolgreich bewerben und engagieren kann und wie man sein Engagement und Risiko optimal absichert.
Geschäftsführer, Exportleiter, Projektleiter und Projektmitarbeiter, Ingenieure, Rechtsabteilungen

Solider Rechtsrahmen für erfolgreiche Geschäfte in MEASA

Die Region MEASA (Nordafrika, Naher und Mittlerer Osten, Südwestasien) ist eine attraktive und lukrative Region für die deutsche Exportwirtschaft. Die Diversifizierung und Neuorientierung der Wirtschaft jenseits von Öl und Gas birgt etwa große Chancen für den deutschen Maschinen-und Anlagenbau.

In manchen Branchen ist eine lokale Präsenz zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit unabdingbar, auch steuerliche Erwägungen können eine lokale Niederlassung attraktiv machen. Insgesamt hat "Made in Germany" einen sehr hohen Stellenwert in diesen Ländern. Allerdings ist die Eroberung, Ausweitung und Konsolidierung der Marktposition in den Märkten dieser doch sehr heterogenen Region keine einfache Aufgabe.

Ein solider und praxisorientierter Rechtsrahmen ist absolute Voraussetzung für geschäftlichen Erfolg, auch gibt es in machen Märkten erhöhte Risiken, die es durch kreative Rechtsgestaltung zu minimieren gilt.

1. Rahmenbedingungen für Wirtschaftstätigkeiten in der MEASA-Region

  • Verfassungs- und Wirtschaftsverwaltungsrecht
  • Zivil-, Handels- und Wirtschaftsrecht
  • Islamisches Recht

2. Vertriebsrecht

  • Import, Handelsvertretung, Vertragshändler, Sponsor

3. Niederlassungs-, Gesellschafts- und Investitionsrecht

4. Vergaberecht, Ausschreibungen, Direktgeschäfte

5. Grundlagen der Vertragsgestaltung

  • Bedeutung von Side-Agreements, Haftung, Forderungssicherung

6. Überblick zum Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen

7. Rechtsfragen bei Geschäften in Risikoländern

8. Außenwirtschaftsrecht und Sanktionen

9. Rechtsstreitigkeiten (Gerichtssystem, Schiedsgericht, Mediation)

Das Seminar verschafft einen Überblick über die wesentlichen Rechtsfragen, die bei Geschäften in der Region relevant sind und zeigt rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten auf, um diese Geschäfte auf eine solide rechtliche Grundlage zu stellen.
Unternehmer, Mitarbeiter für Business Development, Strategie, Exportsachbearbeiter, Rechtsabteilungen, Rechtsberater

Verträge auf Englisch richtig formulieren – Englisch als Alltagssprache und als Rechtssprache

Die englische Sprache ist heutzutage unzweifelhaft weltweit die “lingua franca” und bestimmt auch den modernen internationalen Geschäftsverkehr.

Dabei bestehen zwischen Englisch als Alltagssprache und dem “legal English” erhebliche Unterschiede.  „To construe a contract“ bedeutet nicht etwa „einen Vertrag zu erstellen“ oder „einen Vertrag zu formulieren“, sondern „einen Vertrag auslegen“, oder „einen Vertrag interpretieren“.  Hand auf‘s Herz, hätten Sie’s gewusst?

Das Vordringen der englischen Sprache ist auch einer der Gründe dafür, dass das angelsächsische „Common Law” zunehmend das internationale Vertragsrecht dominiert. Dies kann zu Auslegungsunterschieden und teilweise erheblichen Friktionen mit dem – etwa auch in Deutschland geltenden - „Civil Law“ führen. Dies gilt besonders für Verträge mit Elementen aus beiden Richtungen (cross system contracts). Aber auch Verträge, die etwa nur dem “Civil Law” folgen, die aber auf Englisch abgefasst sind, halten einige Stolperfallen bereit.

  1. Englisch als internationale Geschäftssprache
  2. Englisch als Alltagssprache und als Rechtssprache (Legal English)
  3. Englisch als Einfallstor für das “Common Law” in internationalen Verträgen
  4. Englisch als Basis internationaler Kodifizierungen (Incoterms, FIDIC etc.)
  5. “Common Law und “Civil Law“- Charakteristika und Unterschiede
  6. Gemischte Verträge (cross system contracts)
  7. Englischsprachige Verträge nach Civil Law- Stolperfallen
  8. Wichtige Vertragsklauseln auf Englisch (boiler plates) – Interpretation nach „Civil Law“ und nach „Common Law“
  9. Haftungsfragen
  10. Formulierungshilfen und Hinweise zur Vertragsgestaltung
Dieses Seminar gibt eine Einführung in Verträge in englischer Sprache und gibt Interpretations-und Formulierungshilfen, um Rechtsklarheit zu gewährleisten oder Haftungsrisiken zu vermeiden.
Mitarbeiter der Exportabteilung, Geschäftsführung, Rechtsberater

 

Verträge im internationalen Geschäft – Verständnis, Interpretation, Formulierung und Handhabung von internationalen Lieferverträgen

Verträge im grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehr folgen in ihrer Ausgestaltung und Interpretation immer weniger nationalen Rechtsordnungen, sondern immer mehr einer Art „lex mercatoria“. Dieses „Recht der Kaufleute“  wurde in den letzten Jahren -  u.a. bedingt durch die weltweite Dominanz der englischen Sprache, die Aktivitäten großer internationaler Anwaltsfirmen und internationaler Finanzorganisationen (wie IMF, Weltbank etc.) - immer mehr von dem angelsächsischen „Common Law“ beeinflusst.

Dies führt teilweise zu Friktionen mit Verträgen auf Grundlage des - etwa auch in Deutschland geltenden – “Civil Law“. Auch bei gemischten Verträgen mit Elementen aus beiden Rechtssystemen muss man daher stets die gravierenden Unterschiede beachten.

Zunehmend wichtiger werden auch außervertragliche Vereinbarungen wie MOU’s (Memorandum of Understanding), LOI’s (Letter of Intent) etc.

Hintergrund und Einführung

  • Englisch als „lingua franca“ im modernen Wirtschafts- und Rechtsverkehr
  • Unterschiede zwischen Englisch im Alltag und „Legal English“ im internationalen Vertragsrecht und Stolperfallen in der Vertragspraxis
  • Dominanz des Common Law im internationalen Vertragsrecht
  • Verträge auf Grundlage des Civil Law (Europäischer Rechtskreis) und des Common Law (Anglo-Amerikanischer Rechtskreis)

Erstellung von Verträgen

  • moderne Vertragsgestaltung und Interpretation
  • Richtlinien und Hinweise zur Vertragsgestaltung
  • Stolperfallen bei gemischten Verträgen (Cross System Contracts)

Aufbau eines Vertrages

  • Präambel
  • Hauptteil des Vertrages (Body)
  • Schlußteil des Vertrages (Testimonium)

Weitere typische oder spezifische Vertragsklauseln („boilerplate clauses“), z.B.:

  • Anwendbares Recht, Internationales Kollisionsrecht
  • Gerichtsstand, Schiedsklausel
  • Pauschalisierter Schadensersatz und Vertragsstrafen (Liquidated Damages, Penalties)
  • Höhere Gewalt (Act of God, Force Majeure), Schadlosstellung (Idemnification)
  • Bürgschaften und Garantie
  • Vollständigkeitsklausel (entire agreement clause)

Haftung aus Verträgen

  • Vertragliche und außervertragliche Haftung
  • Haftungsbeschränkungen
  • Hinweise für die Formulierung von Haftungsbeschränkungen in Verträgen

Außer- bzw. vorvertragliche Vereinbarungen

  • Vorvertragliche Dokumente - Letter of Intent (LOI); Memorandum of Understanding (MOU); Term Sheet
  • Außervertragliche Komponenten - Implizite Vertragsbestandteile; Nebenabreden; Side-Letter
  • Verbindlichkeit vor- bzw. außervertraglicher Vereinbarungen
  • Außervertragliche Haftungsgrundlagen
  • im Civil Law (z.B. culpa in contrahendo)
  • im Common Law (z.B. Promissory Estoppel, Misrepresentation)

Internationale Regelwerke zur Vertragsgestaltung

  • Wiener Kaufvertragsabkommen
  • Incoterms
  • Rom VO 1
  • FIDIC

Besonderheiten, Hinweise und Merkpunkte bei spezifischen Vertragstypen

  • Lieferverträge
  • Rahmenvereinbarungen (z.B. Ersatzteillieferungen)
  • Werkverträge, Werklieferungsverträge
  • Verträge im Anlagenbau
  • Lizenzverträge
  • Energieverträge (Öl und Gas, Erneuerbare Energien)

Besonderheiten, Hinweise und Merkpunkte bei Verträgen mit wichtigen internationalen Handelspartnern, z.B.:

  • EU
  • USA, Kanada
  • Russland
  • Lateinamerika
  • China
  • MENA (Middle East - Nordafrika)
Mitarbeiter von Rechtsabteilungen und Exportabteilungen von Unternehmen