Seit mehr als 30 Jahren haben wir uns auf die Organisation und Durchführung von exportorientierten Managementtrainings spezialisiert.

Zu unseren Kunden zählen nahezu alle deutschen Industrie- und Handelskammern, Fachverbände, Wirtschaftsförderungsinstitutionen. Darüber hinaus führen wir in Kooperation mit einer Vielzahl ausländischer Organisationen exportbezogene Managementtrainings in einer Vielzahl von Ländern durch. Wir bereiten u.a. in Kooperation mit der Internationalen Handelskammer (ICC) sowie der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) deutschsprachige Unternehmen für den Aufbau und die Durchführung von Exportgeschäften vor. Neben offenen Seminaren bieten wir auch interessierten Unternehmen/Organisationen Inhouse – Veranstaltungen an. Alle diese Veranstaltungen haben einen sehr hohen Praxisbezug und werden in deutscher Sprache durchgeführt. Bei Seminaren im Ausland werden wir von erfahrenen Dolmetschern unterstützt.

Folgende Themen gehören derzeit zu unserem Seminarangebot:

Crashkurs Export – Der Aufbau von Exportgeschäften in 10 Schritten

Nahezu 50 % aller Produkte „Made in Germany“ werden im Ausland abgesetzt. Der Erfolg in Auslandsmärkten sichert den Bestand deutscher Unternehmen. Für den Aufbau und die Abwicklung von Exportgeschäften sind umfangreiche Kenntnisse erforderlich, die in diesem Seminar praxisnah und systematisch dargestellt werden. Anhand einer Vielzahl von Praxisbeispielen schafft der Referent die Basis für Ihren Erfolg in Auslandsmärkten.

10 Erfolgsfaktoren für eine systematische Erschließung von Auslandsmärkten und eine ergebnisorientierte Marktbearbeitung anhand von Praxisbeispielen:

  1. Bestimmung der Ausgangssituation für das Auslandsgeschäft - SWOT-Analyse
  2. Formulierung der erforderlichen Zielsetzung für das Exportgeschäft - was, wo, wie?
  3. Schaffung der notwendigen innerbetrieblichen Voraussetzungen
  4. Die richtige Länderauswahl - welche Wachstumsmärkte bieten die besten Chancen?
  5. Einstiegsmärkte definieren und festlegen
  6. Produktanpassung - welche technischen und marketingorientierten Voraussetzungen sind zu erfüllen?
  7. Vertriebswege - auswählen, aufbauen, optimieren
  8. Vertragsgestaltung - Anforderungen an Kauf-, Vertriebs- und Lizenzverträge
  9. Marketingmaßnahmen - auslandsbezogene Preisgestaltung, Lieferbedingungen und Zahlungsbedingungen marktgerecht anwenden
  10. Absatz- und Erfolgsplanung - über Grenzen hinweg realisieren
In diesem Seminar wird den Teilnehmern das Handwerkszeug für den erfolgreichen Aufbau von Auslandsgeschäften vermittelt.
Geschäftsführer, Marketingleiter, Exportleiter, Vertriebsleiter, Exportmitarbeiter

Internationale Zahlungs- und Lieferbedingungen in der Exportpraxis richtig anwenden – Forderungsausfälle im Auslandsgeschäft vermeiden

Bei der Abwicklung von Geschäften außerhalb des heimischen Marktes sind eine Vielzahl von
Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, die den Erfolg des Geschäftes deutlich beeinflussen können.

Die Teilnehmer werden anhand von Praxisbeispielen in diese interessante und vielschichtige Thematik eingewiesen und erhalten für die zukünftigen Geschäfte die notwendige fachliche Sicherheit.
Aktuelle Checklisten ermöglichen, auch zu einem späteren Zeitpunkt das erworbene Fachwissen sicher zu beherrschen.• Die Problematik frei formulierter Lieferbedingungen

  • Die wichtigsten standardisierten Lieferbedingungen
  • Vor- und Nachteile der Verwendung von TRADETERMS
  • Die richtige Anwendung der INCOTERMS-Lieferbedingungen (Neuregelung 2010)
  • Vorteile bei der Verwendung der ECE-Lieferbedingungen
  • Formen der Zahlungsabwicklung im Auslandsgeschäft
  • Risiken bei der Verwendung des Dokumenten-INKASSOS
  • Das Dokumenten-AKKREDITIV
  • Checklisten zur sicheren Abwicklung von Inkasso- und Akkreditivgeschäften
  • Bankgarantien und ihre Anwendung
Die Seminarteilnehmer lernen die im Ausland üblichen Liefer- und Zahlungsbedingungen kennen und werden in die Lage versetzt, diese Bedingungen in der täglichen Exportpraxis richtig anzuwenden.
Geschäftsführer, Marketingleiter, Vertriebsleiter, Exportmitarbeiter

INCOTERMS 2010 bei internationalen Geschäften richtig anwenden – Der optimale Einsatz bei grenzüberschreitenden Liefergeschäften

Die internationale Vereinbarung von Kaufverträgen, insbesondere die internationale Preisgestaltung, wird in erheblichem Ausmaße beeinflusst von den vereinbarten Lieferbedingungen.
Die richtige Auswahl der bestgeeigneten Lieferbedingung beeinflusst sowohl die Höhe des Verkaufspreises, wie auch Kosten und Risiken, die mit dem jeweiligen Vertrag verbunden sind. Insofern ist es wichtig, die optimale Lieferklausel zu vereinbaren, die auch den aktuellen Stand der Rechtsprechung berücksichtigt.

Anhand vieler praxisbezogener Fallbeispiele erhalten die Teilnehmer die notwendige Sicherheit, mit den einzelnen INCOTERMS-Lieferbedingungen optimal umzugehen.

  • Die 11 neuen INCOTERMS-Klauseln
  • Gegenüberstellung der INCOTERMS 2000 / 2010
  • Die neue Klausel DAP
  • INCOTERMS und Transportart
  • Kosten und Risikoübergang vom Verkäufer auf den Käufer
  • Pflichten des Verkäufers und Käufers bezüglich Transportvertrag, Transportversicherung, Aus- und Einfuhrgenehmigung
  • Die Besonderheiten der INCOTERMS in Verbindung mit dem Dokumentenakkreditiv
  • Die Verwendung der INCOTERMS in den AGB
  • Die richtige Verwendung der INCOTERMS im Geschäftsverkehr mit den GUS-Ländern, mit den USA, mit China und Indien

Der Referent verfügt über langjährige praxisbezogene internationale Erfahrungen und ist bei der Internationalen Handelskammer (ICC) als Fachreferent zertifiziert. Seine Seminare werden als sehr praxisorientiert und unternehmensnah beurteilt.

Die Seminarteilnehmer erhalten anhand einer Vielzahl von praktischen Fallbeispielen das Handwerkszeug, um die neuen INCOTERMS 2010 optimal zu nutzen.
Exportmitarbeiter, Exportabwickler, Exporteure, Spediteure

INCOTERMS 2010: Der optimale Einsatz im internationalen Warenverkehr – Schwerpunkt Logistik

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar einen ausführlichen Überblick zur Gesamtkonzeption der INCOTERMS 2010.
Sie diskutieren an Fallbeispielen die Veränderungen bei einzelnen Klauseln und die daraus resultierenden Auswirkungen auf das Vertragsgefüge und die Kosten- und Pflichtenverteilung im internationalen Warenverkehr.

  • Die Bedeutung der INCOTERMS im Geschäftsverkehr
  • Vereinbarung der Lieferbedingungen
  • Abgrenzung zu anderen, im Wirtschaftsverkehr verwendeten, Klauseln
  • Einbindung der INCOTERMS in einen Vertrag
    • Wie kommen sie zur Geltung?
    • Auswirkung auf die Logistikverträge
    • Auswirkung auf die Transportversicherung
  • Die durch INCOTERMS definierten Vertragspunkte
    • Welche Regelungen sind genannt?
    • Aufbau der Regelungen im Einzelnen
  • Welche INCOTERMS sind für welche Transportart geeignet?
    • Terms für alle Transportarten
    • Terms für multimodalen Transport
    • Terms für See- und Binnenschifffahrtstransporte
  • Die INCOTERMS 2010 im Einzelnen
  • Beispiele aus der Praxis
  • Beantwortung individueller Fragen und Diskussion

Der Referent ist ein, durch die ICC Deutschland, akkreditierter INCOTERMS 2010 Trainer.

Kompletter Überblick über das Regelwerk INCOTERMS 2010. Aktueller Wissensstand für die tägliche Anwendung.
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen strategischer und operativer Einkauf, Vertrieb, Transportabwicklung und Controlling
Präsentation, Moderation, Diskussion, Handouts der Präsentation

Grundzüge des Warenhandels mit dem Ausland – Von der Ausfuhranmeldung bis zur Zollfaktura

Um im Unternehmen ein Exportgeschäft gründlich vorbereiten und abwickeln zu können, müssen die Grundzüge des Warenverkehrs mit dem Ausland bekannt sein.

In diesem Seminar werden die Teilnehmer mit Informationen, Hinweisen und Übungen für die erfolgreiche Abwicklung von Exportgeschäften vertraut gemacht.

  • Der Warenverkehr innerhalb der Europäischen Gemeinschaft
  • Der Warenverkehr mit Drittländern (Einfuhr und Einfuhrbestimmungen / Einfuhrgenehmigung / Zolltarif / Ursprungszeugnis Form A / Ausfuhr in Drittländer / Exportrechnung und Proforma-Rechnung / Bedeutung weiterer Dokumente)
  • Warenursprung und Präferenzen (Ursprungsregeln und Nachweise / Präferenzieller und nichtpräferenzieller Ursprung /  Ursprungszeugnis / Warenverkehrsbescheinigung / Bescheinigungen und Legalisierungen / Lieferantenerklärungen)
  • Die Ausfuhranmeldung (IT-Verfahren ATLAS / Ablauf des Verfahrens)
  • Die Vorübergehende Verwendung (Carnet A.T.A. / Besonderheiten des Verfahrens / Carnet-TIR-Verfahren)
  • Der CMR-Frachtbrief (Allgemeine Hinweise)
  • Holzverpackungen (Vorschriften und Begleitdokumente)
  • Die Abwicklung von Aufträgen (Notwendigkeit der innerbetrieblichen Zusammenarbeit)
  • Exportkontrolle (Maßnahmen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus)
  • Übungen und Ausstellung von Exportdokumenten
In diesem Seminar wird Basiswissen für die dokumentäre Abwicklung des Auslandsgeschäftes vermittelt.
Für alle Mitarbeiter, die im Export tätig sind bzw. künftig tätig werden sollen

Die vorübergehende Verwendung von Waren mit „Carnet A.T.A.“ Verfahren – Die Vorteile der zügigen Grenzabfertigung

Mit dem internationalen Zollpapier „Carnet A.T.A.“ wird im Wesentlichen die vorübergehende Verbringung folgender Waren ins Ausland erleichtert: Berufsausrüstung, Messe- und Ausstellungsgüter und Warenmuster.

Die Vorteile der zügigen Grenzabfertigung, beliebig häufige Benutzung während eines Jahres, die Besonderheiten und der teilweise Wegfall der üblichen Ausfuhrdokumente wird dargestellt.

  • Einführung
  • Vorübergehende Verwendung
  • Abkommen (A.T.A.-Übereinkommen)
  • Das Carnet A.T.A.
    • Allgemeine Hinweise
    • Der Carnet-Vordruck - Hinweise zum Ausfüllen
    • Die Abfertigung des Carnets durch die Zollbehörden
    • Vorteile des Carnet
    • Verlängerung eines Carnets
    • Verlust eines Carnets
    • Ersatzcarnet
    • systematischer Ablauf
  • Das Carnet TIR-Verfahren
  • Praktischer Teil
In diesem Seminar werden die Bedeutung des Carnet-Verfahrens, die Vorteile und die Ausstellung der erforderlichen Formulare erklärt.
Für alle Mitarbeiter, die im Export tätig sind bzw. künftig tätig werden sollen

Die dokumentäre Abwicklung des Auslandsgeschäftes- Basisinformationen, Tipps und Hinweise zur Formularausstellung für die Ein- und Ausfuhr

Das Exportgeschäft für ein Unternehmen ist von Anfang an gründlich vorzubereiten. Nachdem Zielmärkte und Kunden im Ausland gefunden sind, ist nun die praktische Dokumentenabwicklung im Unternehmen vorzubereiten. Es kann jeder am Export und Import teilnehmen.

Dabei sind aber Bedingungen und Bestimmungen zu beachten, um den Warenversand in gezielte Exportländer abzuwickeln.

In diesem Seminar werden die Teilnehmer mit Informationen und Hinweisen für die erfolgreiche Abwicklung von Exportgeschäften vertraut gemacht.

  • Der Warenverkehr in der EG
  • Einfuhr
  • Ausfuhr
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Die Ausfuhranmeldung
  • Ausfuhrkontrolle
  • Die Vorübergehende Verwendung (Carnet A.T.A / Carnet TIR-Verfahren)
  • Inspektionszertifikate
  • CMR-Frachtbrief
  • Verpackungsvorschriften
  • Praktische Übungen
In diesem Seminar wird Basiswissen für das erfolgreiche Auslandsgeschäft vermittelt. Im Praxisteil werden die erforderlichen Exportdokumente ausgestellt.
Für alle Mitarbeiter, die in Exportabteilungen tätig sind bzw. künftig tätig werden sollen

Die dokumentäre Abwicklung des Auslandsgeschäftes – Basisinformationen, Tipps und Hinweise zur Formularausstellung für die Ausfuhr

Jeder Fünfte in der Bundesrepublik Deutschland arbeitet für den Export. Traditionell liegen die deutschen Absatzmärkte in der Europäischen Gemeinschaft. Nahezu zwei Drittel aller Waren werden dorthin exportiert. Dennoch holen die Drittländer
auf und wir sollten auch hier die Bedingungen und Bestimmungen kennen und beachten.

Im Einzelnen werden in diesem Seminar folgende Themen behandelt:

  • Der Warenverkehr innerhalb der EG und mit Drittländern (Ausfuhr in Drittländer / Ein Auftrag geht ein - Kurzraster/ Exportrechnung und Proforma-Rechnung)
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Warenursprung im Außenhandel
  • Präferenzieller Ursprung / der nichtpräferenzielle Ursprung
  • Ursprungsregeln und Nachweise
  • Ursprungszeugnis
  • Bescheinigungen und Legalisierungen
  • Ursprungsregeln im Präferenzverkehr
  • Warenverkehrsbescheinigung EUR.1und A.TR.
  • Lieferantenerklärung nach EG-Verordnung 1207/2001 Auskunftsblatt INF 4
  • Die Ausfuhranmeldung
  • IT-Verfahren ATLAS / EDV-gestützte Versandverfahren (NCTS)
  • Die Vorübergehende Verwendung Carnet A.T.A
  • Besonderheit: das Carnet C.P.D / Carnet TIR-Verfahren
  • Frachtbrief
  • Holzverpackungsvorschriften beim Export
  • Praktische Übungen
In diesem Seminar wird Basiswissen für die dokumentäre Abwicklung des Auslandsgeschäftes vermittelt.
Für alle Mitarbeiter, die im Export tätig sind bzw. künftig tätig werden sollen

China: Zollabwicklung mit nichttarifären Handelshemmnissen (Zertifizierung)

Der chinesische Markt gehört für viele deutsche Unternehmen zum festen Bestandteil des Beschaffungsmix. Dennoch stehen einige Firmen dem Einkauf in China skeptisch gegenüber - dabei wären die Einkaufskonditionen durchaus interessant.

Häufig gibt es Bedenken wegen Qualität, Zertifikaten und IP Schutz, aber auch der logistische Aufwand und die Exportregularien und nicht zuletzt kulturelle Unterschiede lassen so manches Unternehmen zögern, einen Einkauf in China zu tätigen.

Das Seminar basiert auf praktischen Erfahrungen mit der Zertifizierung.

Es erläutert wie man zertifizierungspflichtige Produkte bestimmt, welche Schritte bei einer Zertifizierung eingeleitet und durchlaufen werden müssen und beschreibt die wichtigsten Organisationen für die Zertifizierung.
Außerdem werden die Besonderheiten der Warenabfertigung, die Zollgesetzgebung und die Möglichkeiten der Zollabfertigung in der VR China besprochen. Es wird zudem auf die Zolltarife, Zollwertvorschriften und die Dokumente im Warenverkehr eingegangen.

Grenzüberschreitender Warenverkehr China

  • Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas
  • China Knigge
  • Business in China
  • Kommunikation mit Behörden, Geschäftspartnern und Kollegen in der Praxis
  • International und nationale Zollpolitik (Behörden)
  • Die Warenabfertigung in der VR China
  • Die Zollgesetzgebung
  • Die Möglichkeiten der Zollabfertigung
  • Die Zolltarife
  • Die Zollwertvorschriften
  • Die Dokumente im Warenverkehr
  • Nichttarifäre Handelshemmnisse (Zertifizierungen)
  • Gebrauchtmaschinenverordnung
  • Zollgebiete in China
  • Devisenkontrolle und Internationalisierung des RMB
  • Literaturtipps und Internet-Links
Es erläutert wie man zertifizierungspflichtige Produkte bestimmt und welche Schritte bei einer Zertifizierung eingeleitet werden müssen.
Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich internationaler Beschaffung, Mitarbeiter im Bereich Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, Selbstständige mit Gütern aus China